Autor: Dr. Bernd Bitzer
Herausgeber: Ekkehard Crisand und Gerhard Raab
Kommunikation macht gesund: Das Rückkehrgespräch als Sozialinnovation und Basis für das Betriebliche Eingliederungsmanagement.
Es hat sich eine besondere und konstruktive Form des Rückkehrgespräches durchgesetzt. Aus den wenigen vorliegenden Veröffentlichungen zum Rückkehrgespräch sind im wesentlichen zwei unterschiedliche Ansätze zu erkennen: Der erste Ansatz fordert einen eher direktiven Gesprächsstil, der den Mitarbeiter unter Druck setzt, um sein Verhalten zu verändern. Der zweite Ansatz verlangt einen eher nicht direktiven Gesprächsstil, der vom gesprächsführenden Vorgesetzten Zuhörbereitschaft und Interesse für den Mitarbeiter verlangt ...
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Autor: Prof. Dr. Hubert Meinel
Betrieblicher Gesundheitsschutz
Diese Broschüre bietet in der beruflichen Praxis die notwendige Unterstützung, um den Rechten und Pflichten im Rahmen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes richtig nachzukommen. Die Vorschriften werden entsprechend der Wertigkeit und Hierarchie verständlich und kurz dargestellt, auf Besonderheiten wird aufmerksam gemacht und Hinweise für den praktischen Umgang gegeben. Querverweise vermitteln das zusammenhängende Verständnis. Wegen der knappen und übersichtlichen Darstellung sind die Inhalte leicht und schnell erfassbar.
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Autor: Wolfgang Fricke
Der Kommunikationstrainer
Auch für Betriebsräte gilt: Kommunikative Fähigkeiten sind notwendig, um Interessen zu formulieren, Gesprächspartner überzeugen und Ergebnisse präsentieren zu können. Das Buch zeigt mit Beispielen und anhand von praxisnahen Übungen, wie sich typische Gesprächssituationen im betrieblichen Alltag souverän bewältigen, sicher parieren und für alle Interessenvertretungen nutzen lassen.
Aus dem Inhalt:
- Gespräche führen - zuhören, reagieren, lenken
- Sitzungen leiten - strukturiert, verbindlich, aufmerksam
- Verhandlungen - klug vorbereiten und wirksam führen
- Reden halten - selbstbewusst und überzeugend
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Autoren: Steffen Kubitscheck - Joh.-H. Kirchner
Kleines Handbuch der praktischen Arbeitsgestaltung
Ob es die Arbeitsstättenverordnung oder das Betriebsverfassungsgesetz ist - eine Vielzahl von Regelwerken verlangt die Anwendung gesicherter ergonomischer oder arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen oder Arbeitssystemen. Dabei sind Gesetze, Vorschriften und deren inhaltliche Umsetzung oft zwingend zu beachten. Aber auch Chancen für eine effizientere Arbeit durch bessere Arbeitsgestaltung müssen genutzt werden. Um Antworten zu konkreten Fragestellungen zu bekommen, sind häufig langwierige Recherchen in "dicken Wälzern" notwendig.
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Autor: Dr. Martin von Wachter
Chronische Schmerzen
- Selbsthilfe und Therapiebegleitung
- Orientierung für Angehörige
- Konkrete Tipps und Fallbeispiele
- Mit Online-Material
Dieses Therapieheft begleitet Sie bei der Behandlung und ggf. Psychotherapie Ihrer Schmerzerkrankung. Mit dieser Hilfe werden Sie zum Experten Ihrer eigenen Krankheit. Sie erfahren alles Wissenswerte über die verschiedenen Erkrankungsbilder, Symptome, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Sie finden Unterstützung, dass die Symptome nicht eingebildet sind oder auf persönlicher Schwäche beruhen.
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Autorin: Dr. Anne Katrin Matysek
"Gesund führen" - sich und andere!"
Wenn eine Führungskraft einen Mitarbeiter kritisiert, dann dauert das in der Regel viel viel länger, als wenn sie ihn lobt. Das liegt in der Natur der Sache und ist erst einmal nicht weiter schlimm: Die Führungskraft muss ja klären, wie es zum Fehler kommen konnte, wie der Kunde nun versöhnt werden kann, wie man verhindern kann, dass sich der Fehler wiederholt etc. Das dauert nun einmal länger als ein noch so ausführliches Lob. Aber beim Mitarbeiter darf nie der Eindruck entstehen: “Wir haben 10 Minuten geredet; 9 Minuten davon, also 90% der Zeit, haben wir darüber gesprochen, wo ich Bockmist gebaut habe – der Chef findet 90 % meiner Leistung schlecht; also findet er 90 % von mir schlecht”.
Seit Ende August 2011 gibt es den Trainerleitfaden zum Seminar ”Gesund führen – sich und andere!”
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Autoren: Sönke Kurth - Michael Schultis
Lehrgang zum Arbeits- und Gesundheitsschutz - 3. aktualisierte Auflage
Begleitheft bei Seminaren, im Betrieb, Behörde usw.
Arbeitsschutz für jedermann - praxiserprobt und leicht verständlich! Der Lehrgang zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ist inhaltlich und strukturell auf das Grundlagenwerk Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb und die Foliensammlung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz abgestimmt und kann als begleitende Informationsquelle für den Vortragenden oder als Schülerheft für die zu unterweisenden Beschäftigten verwendet werden.
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Autorin: Ina Riechert
Psychische Störungen bei Mitarbeitern
Ein Leitfaden für Führungskräfte und Personalverantwortliche - von der Prävention bis zur Wiedereingliederung.
Psychische Störungen wie Ängste, Depressionen oder Abhängigkeiten gehören zu den häufigsten Gründen für Krankschreibungen. Oft werden sie erst spät erkannt, sie werden chronisch und als Folge für Unternehmen sehr teuer. Der Band liefert Grundwissen zu psychischen Störungen sowie konkrete Fallbeispiele und hilft Personalverantwortlichen bei der Früherkennung. Gedankenexperimente und Reflexionsfragen schärfen den Blick. Mit Tipps für Prävention und Wiedereingliederung, für den Umgang mit gefährdeten Mitarbeitern sowie mit ausführlichen Checklisten.
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Autorin: Sigrid Britschgi
Betriebliches Eingliederungsmanagement - 2. überarbeitete Auflage
Den Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag fördern und krankheitsbedingte Kündigungen vermeiden.
Der praktische Ratgeber stellt Betriebsräten und Schwerbehindertenvertretern das notwendige Wissen und die rechtlichen Grundlagen übersichtlich aufbereitet und gut verständlich zur Verfügung. Praxisbeispiele, Checklisten und Musterschreiben unterstützen Interessenvertretungen und Beschäftigte bei der Wiedereingliederung. Damit liefert das Buch konkrete Arbeitshilfen und zeigt Perspektiven auf, wie dieser häufig nicht einfache Prozess begleitet und im Sinne der Betroffenen geregelt werden kann.
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Autorinnen: Dr. Regina Richter und Edeltrud Habib
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement - 22 Praxisbeispiele
Wenn Menschen nach physischen und psychischen Erkrankungen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren wollen, brauchen sie häufig Unterstützung im Betrieb. Dieser Handlungsleitfaden zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) bietet allen Personalverantwortlichen und Interessenvertretungen in den Betrieben wertvolle Hinweise: Er enthält alle wichtigen Rechts- und Handlungs-grundlagen sowie Vorgaben zum Datenschutz. In vielen Praxisbeispielen zeigen die Autorinnen die vielschichtigen Anwendungsmöglichkeiten des BEM und welche Chancen es beim Wiedereinstieg ins Arbeitsleben eröffnet.
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Beide Autorinnen sind in der Beratungsstelle zur Betrieblichen Schwerbehindertenpolitik tätig.
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Autorin: Cornelia Schneider
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
Gesundheit als «Nebenwirkung» eines guten Personalmanagements nutzt dem Betrieb und den Mitarbeitern gleichermaßen. Diese Einführung informiert fundiert über verbindliche Standards in der betrieblichen Gesundheitsförderung, ohne in bürokratischen Details zu versinken. Anhand vieler Beispiele erhalten Sie Einblick in die möglichen und lohnenden Verknüpfungen von Arbeit und Gesundheit. Profitieren Sie dabei vom Erfolg, aber auch von den Fehlern anderer.
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Homepage von Cornelia Schneider
www.cornelia-schneider.de
Autorinnen: Carola Kleinschmidt und Dagmar Penzlin
Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)
"Stress, psychische Belastung, Burnout - Handeln bevor der Job krank macht"
Die Arbeitswelt ist der Taktgeber für das gesamte moderne Leben. Ihre Kennzeichen sind Beschleunigung, Verdichtung, Komplexität und Globalisierung. Möglichst alles perfekt zu machen, ist zu einer gesellschaftlichen Norm geworden. Das treibt viele Menschen in einen psychischen Erschöpfungszustand. Burnout ist zur Volkskrankheit geworden. Viele, die diesen Zustand empfinden, reden nicht darüber. Es wird als persönliches Versagen bewertet, den Aufgaben nicht gewachsen gewesen zu sein. Aber woran kann der Einzelne merken, wann die psychische Balance aus dem Lot gerät? Welche ersten Anzeichen gibt es? Wie kommt man wieder raus aus der Erschöpfung und rein ins Leben? Was können Unternehmen tun, um ihre Beschäftigten zu schützen? Hier kommen Menschen zu Wort, die Burnout erlebt haben. Aber auch Menschen, die geholfen haben und solche, die dazu beitragen möchten, dass es gar nicht erst so weit kommt. Neues Hörbuch erschienen im Oktober 2011.
Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)
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Homepage von Carola Kleinschmidt
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Homepage von Dagmar Penzlin
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Autorinnen: M. Giesert, C. Wendt-Danigel
Handlungsleitfaden für ein Betriebliches Eingliederungsmanagement
Der neue Handlungsleitfaden für ein Betriebliches Eingliederungsmanagement ist erschienen. Dieser soll die Interessenvertretungen dabei unterstützen, ein BEM im Unternehmen zu implementieren. Die Broschüre bietet einen Überblick der rechtlichen Grundlagen, Mustervereinbarungen und eine Anleitung wie in 10 Schritten das BEM im Betrieb durchgeführt wird. Die Broschüre für ein Betriebliches Eingliederungsmanagement kann bei der Hans-Böckler-Stiftung erworben werden.
http://www.boeckler.de/6299.htm?produkt=HBS-005072&chunk=1
Autorinnen: Ursula Vogt, Christa Eggerdinger
Mobbing. Häufig gestellte Fragen
Psychoterror, Ausgrenzung, psychische und auch physische Attacken richten sich gegen Einzelne und zeitigen verheerende Folgen: Krankheit seelischer und körperlicher Natur bis hin zu völligem Ausscheiden des Betroffenen aus dem Arbeitsalltag, sogar Selbstmord. Wirtschaftsunternehmen sehen die Entwicklung mit Sorge, denn die durch Mobbinggeschehen im Betrieb hervorgerufenen materiellen Schäden sind nicht unerheblich.
ISBN 978-3-9814689-0-8
http://www.ursula-vogt-regensburg.de/
Fehlzeiten-Report 2011: Führung und Gesundheit
In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2011 mit dem Thema "Führung und Gesundheit". In einer rohstoffarmen und hochindustrialisierten Dienstleistungswirtschaft bilden die Mitarbeiter das wichtigste Leistungspotenzial eines Unternehmens und sind entscheidend für den zukünftigen Unternehmenserfolg. Damit angesichts des demografischen Wandels die Mitarbeiter motiviert und leistungsfähig bleiben, spielen Führungskräfte eine besondere Rolle. Sie sind oft selbst großen Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt, tragen gleichzeitig aber auch die Verantwortung für die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter. Der Fehlzeiten-Report stellt sowohl die personalpolitischen Ansätze in Unternehmen und die Rollen von Mitarbeitern und Führungskräften als auch konkrete evaluierte Maßnahmen vor.
http://www.wido.de/fzr_2011.html
Die Pressemitteilung zum Fehlzeiten-Report 2011
Mit dem Chef als Partner sind Mitarbeiter gesünder.
http://www.wido.de/fileadmin/wido/downloads/pdf_pressemitteilungen/pm_wido_2011-16-08_FZR2011_final.pdf
Fehlzeiten-Report 2011 - Schwerpunkt: Führung und Gesundheit
Eine kurze und gute Zusammenfassung der 24 Kapitel des Buches
http://www.wido.de/fileadmin/wido/downloads/pdf_praevention/wido_pra_fzr11_abstracts_0811.pdf
Autorin: Dr. Anne Katrin Matyssek
do care! - Praxishilfen und neue Bücher zum Thema: Mehr Wohlbefinden im Job
"Wertschätzung im Betrieb" plus 1 darauf basierendes Arbeitsheft
"Gut, dass Sie da sind". Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur!
Wertschätzung ist unverzichtbar für einen modernen Arbeitsschutz und ein ganzheitlich ausgerichtetes Betriebliches Gesundheitsmanagement. Dieses Buch liefert dem Leser viele praktische Handreichungen, mit denen er selber aktiv werden kann, um die Wertschätzung in seinem Betrieb voranzubringen und eine salutogene Grundhaltung zu fördern.
http://www.mehr-wohlbefinden-im-job.de/epages/61894331.sf
Autorin: Carola Kleinschmidt
Buch & Blog: "Jung alt werden. Warum es sich mit 40 schon lohnt, an 80 zu denken"
Stellen Sie sich vor, Sie bekommen 20 zusätzliche Lebensjahre geschenkt. Was würden Sie mit dieser Zeit anfangen? Bestimmt haben Sie viele Ideen. Und das Beste: Dieses Geschenk ist kein Traum, sondern Wirklichkeit. Die Lebenserwartung in Deutschland ist enorm gestiegen. Und das hat Auswirkungen auf die Gesellschaft, auf die Wirtschaft, auf das soziale Miteinander und nicht zuletzt natürlich auf unsere ganz persönliche Lebensgestaltung.
http://jungaltwerden.wordpress.com/
Gesundheit & Psychische Belastungen in der Arbeit
Führung und Gesundheit. Ein praktischer Ratgeber zur Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb
Betriebliches Gesundheitsmanagement beschäftigte sich lange Zeit primär mit körperlichen Aspekten der Gesundheit. Aber wie die Zunahme psychischer Erkrankungen zeigt, ist auch die seelische Gesundheit in der Arbeitswelt gefährdet. Die Frage, wie Menschen im Betrieb mit einander umgehen, entscheidet mit über das Wohlbefinden im Job.
Autorin: Dr. Anne Katrin Matyssek, Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin
Weblink: http://www.mehr-wohlbefinden-im-job.de/fuehrung-und-gesundheit
Leseprobe: http://www.do-care.de/dc/gesund-fuehren/
Bevor der Job krank macht
Wie uns die heutige Arbeitswelt in die seelische Erschöpfung treibt -- und was man dagegen tun kann. Seelische Erschöpfung fängt harmlos an: wachsender Termindruck, mangelnde Wertschätzung. Häufig folgt Sorge um den Arbeitsplatz, schließlich permanente Selbstüberforderung. Am Ende steht die Diagnose: stressbedingte Erschöpfungsdepression.
Autoren:
Carola Kleinschmidt ist Diplom-Biologin und Journalistin und beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Gesundheit und Arbeitswelt.
Hans-Peter Unger ist Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg.
Weblink: http://www.carolakleinschmidt.de/
Leseprobe:http://www.carolakleinschmidt.de/downloads/leseprobe_buch.pdf
Physisch gesund bleiben
Betriebliche Gesundheitspolitik für die Praxis aus der Praxis
Angesichts steigender psychischer Krankheitsfälle und einer noch zunehmenden Belastung der Beschäftigten durch die Wirtschaftskrise erweist sich die Förderung der psychischen Gesundheit in den Betrieben als hochgradig aktuell.
Autorin: Marianne Giesert, Dipl. Betriebswirtin, Dipl. Sozialökonomin, ist Supervisorin und Coach sowie Kompetenzzentrumsleiterin für Arbeit und Gesundheit, Betrieblicher Umweltschutz beim DGB-Bildungswerk und der IQ-Consult gGmbH.
Bestelllink: http://www.amazon.de
Handbuch "Gute Arbeit" – Ausgabe 2010
Handlungsfelder für Betriebe, Politik und Gewerkschaften - Schlechte Zeiten für gute Arbeit? Müssen in der Krise Ansprüche an die Arbeitsqualität zurückstehen? Folgt jetzt der Griff in die Mottenkiste: »Hauptsache Arbeit, egal welche«? Eine solche Strategie wäre nicht innovativ, sondern rückwärtsgewandt.
Autoren: Hans-Jürgen Urban / Lothar Schröder (Hrsg.) Jürgen . Reusch / Klaus Pickshaus / Hans-Joachim Schulz (Mitherausgeber)
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de/products/arbeitsrecht/arbeitsschutz/gute-arbeitausgabe-2010.html
Stress, Mobbing und Burn-out am Arbeitsplatz
Macht Arbeit krank? Die WHO hält Stress für eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts. Hauptursache ist häufig die Arbeit. Unter Leistungs- und Zeitdruck entsteht Konkurrenz, die Mobbing begünstigt. Veränderungsdruck und Überforderung erzeugen Dauerstress.
Wer sich vom Stress auffressen lässt, "brennt aus". Betroffene haben das Gefühl, sie können nicht mehr (Burn-out-Syndrom). Aber Stress muss nicht krank machen. Wir wollen gefordert werden, unsere Fähigkeiten beweisen. Stress kann also auch Spaß machen, z. B. ein Tag mit anregender Arbeit oder wenn man sich mit ganzer Kraft für eine Sache einsetzt.
Hier gilt es, den eigenen Weg zu finden. Was Sie wissen müssen, wenn Sie von Stress, Mobbing oder Burn-out betroffen sind: eigene Stresssituationen und Verarbeitungsmuster analysieren. Dieses Buch hilft Ihnen dabei, Stress zu bewältigen, mit Mobbing umzugehen und Burn-out zu vermeiden.
Autoren: Sven M. Litzcke; Horst Schuh
http://www.ifb-medien.de
Praxishandbuch psychische Belastungen im Beruf vorbeugen - erkennen – handeln
Dieses Praxishandbuch vermittelt einen aktuellen Überblick der psychischen Belastungen in der Arbeitswelt.
Es befasst sich mit der beschäftigten Person, den betrieblichen Umgebungsbedingungen, die als psychische Belastungen wirken, und mit den außerbetrieblichen Gegebenheiten, die wiederum als gesellschaftliche Faktoren von außen auf Qualität und Quantität der arbeitsbedingten psychischen Belastungen Einfluss haben. Die Analyse und Prävention der negativen Folgen von Fehlbeanspruchungen stehen im Vordergrund des Werks. Rechtlicher Hintergrund ist der erweiterte Präventionsauftrag hauptsächlich durch die Übertragung der EU-Richtlinie 89/391/EWG in das nationale Arbeitsschutzrecht sowie der im SGB VII definierte Präventionsauftrag.
Die wichtigsten Zielgruppen sind Betriebsärzte, Sozialmediziner, Psychologen, Sicherheitsfachkräfte, Führungskräfte, Betriebsräte und sonstige betriebliche Ansprechpartner, Personalverantwortliche, Sozialpädagogen. Sie erhalten mit diesem Praxishandbuch ein Standardwerk zu einem auch in Zukunft zentralen Thema der Prävention.
Autoren: Windemuth; Jung; Petermann (Hrsg.)
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Burnout
Rechtzeitig vorbeugen
● Wie Sie die ersten Merkmale erkennen und wie ein Burnout verläuft.
● Wie Sie Risikofaktoren und die eigene Gefährdung einschätzen.
● Wie Sie sich selbst helfen oder zu professioneller Hilfe kommen.
● Die wichtigsten Schutzmaßnahmen im frühen Stadium.
Autor: Dr. Christian Stock
Burnout - Erkennen und verhindern
Wie Sie die ersten Merkmale erkennen und wie ein Burnout verläuft. Wie Sie Risikofaktoren und die eigene Gefährdung einschätzen. Wie Sie sich selbst helfen oder zu professioneller Hilfe kommen. Die wichtigsten Schutzmaßnahmen im frühen Stadium.
Autor: Dr. Christian Stock
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Betriebliches Gesundheitsmanagement und -förderung
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist aufgrund gesellschaftlicher und insbesondere demografischer Veränderungen ein viel diskutiertes Thema. Dieses Buch veranschaulicht anhand von Best Practices mögliche Handlungsfelder, Bewertungsoptionen und die nachhaltigen Vorteile eines funktionierenden BGM in Unternehmen. Personalverantwortliche erhalten wertvolle Tipps für den Auf- und Ausbau eines BGM-Systems im eigenen Unternehmen.
Autoren: Hrsg.: Esslinger, Adelheid Susanne / Emmert, Martin / Schöffski, Oliver
Bestelllink: http://www.gabler.de/Buch/978-3-8349-2089-8/Betriebliches-Gesundheitsmanagement.html
Betriebliches Gesundheitsmanagement, ein Leitfaden für die Praxis
Gesundheitsförderungskonzepte müssen sich - wie die Autoren darlegen - an einem ganzheitlichen und systematischen Vorgehen orientieren, sie müssen situationsgerecht sein und Aspekte der Bedarfsanalyse, Zielplanung, Intervention sowie der Erfolgsbewertung im betrieblichen Alltag verankern. Mit Hilfe dieses verfahrensorientierten Kriterienkatalogs, der in Zusammenarbeit mit der AOK, BKK, IKK und der Universität Bielefeld entwickelt wurde, sollen Unternehmen und externe Akteure der Gesundheitsförderung in die Lage versetzt werden, Schwachstellen in Strukturen und Prozessen des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu identifizieren und den Gesamtprozess als Lernzyklus in den betrieblichen Alltag zu integrieren.
Autoren: Bernhard Badura Wolfgang Ritter Michael Scherf
Bestelllink: http://www.buecher.de
Betriebliche Gesundheitsförderung praktisch umsetzen
Erfolgsfaktoren, Stolperfallen, Bedarf
Der § 20 SGB V ermöglicht Unternehmen, BGF kostengünstig bis kostenneutral umzusetzen. Wie bekannt sind diese Möglichkeiten in Unternehmen? In welchem Ausmaß werden sie genutzt? Welche Erfolgsfaktoren und Stolperfallen zeichnen sich bei der praktischen Umsetzung der BGF ab? Worin besteht der Bedarf für die Zukunft? Die Autorin Karin Joder hat dazu 20 Entscheidungsträger in Unternehmen und Krankenversicherungen befragt und die Experteninterviews basierend auf einem qualitativen Forschungsansatz (Grounded Theory) fundiert aufgearbeitet. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger und Berater im Gesundheitswesen, an Manager, Arbeitsmediziner, Personalverantwortliche und alle Unternehmen.
Autorin: Karin Joder
Weblink: http://www.karinjoder.de/
Bestelllink: http://www.buecher.de
Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis
Strategien zur Förderung der Arbeitsfähigkeit von älter werdenden Beschäftigten
Der bevorstehende demografische Wandel und die Alterung der beschäftigten Arbeitnehmer werden die betrieblichen Personalstrukturen in der Zukunft verändern. Insbesondere die Zunahme psychischer Arbeitsbelastungen (arbeitsbedingter Stress) hat negative Auswirkungen auf die Bewältigung von Arbeitsanforderungen, auf die Arbeitssicherheit sowie auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von älter werdenden Arbeitnehmern.
Autoren: Heinz-Dieter Hardes, Doris Holzträger
Bestelllink: http://www.amazon.de/
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt - Mitarbeiter einbinden, Prozesse gestalten, Erfolge messen
Leistungsdruck, Flexibilisierungszwang und demografischer Wandel kennzeichnen unsere Arbeitswelt. Damit Mitarbeiter trotz zunehmender Belastungen gesund bleiben, sind Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsarbeit gefragt. Die Autoren zeigen Kernprozesse und neue Wege im Gesundheitsmanagement auf und präsentieren ein direkt umsetzbares Modell für die Praxis, arbeitspsychologische Ansätze für die zentralen Bereiche Psyche, Körper, Wissen, Motivation, Verhalten sowie Instrumente, mit denen Probleme identifiziert und Erfolge gemessen werden können.
Autoren: Thorsten Uhle, Michael Treier
Bestelllink: http://www.amazon.de/
Prävention: Pflicht & Kür
Gesundheitsförderung und Prävention in der betrieblichen Praxis
Im Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie im Betrieblichen Eingliederungsmanagement wird vom Gesetzgeber die Prävention für alle Beschäftigten im Betrieb vorgeschrieben. Referenten und Referentinnen aus Betrieben, der Politik, der Wissenschaft sowie von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und staatlichen Einrichtungen berichten über Strategien und gute Beispiele von Primär-, Sekundär-, Tertiärprävention und betrieblicher Gesundheitsförderung.
Autor: Marianne Giesert (Hrsg.)
Bestelllink: http://www.buecher.de
SGB IX
Sozialgesetzbuch IX
Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
Das Sozialgesetzbuch (SGB) IX fasst die einschlägigen arbeits- und sozialrechtlichen Vorschriften aus dem Schwerbehindertengesetz, dem Rehabilitations-Angleichungsgesetz und anderen bislang verstreuten Vorschriften zu einer einheitlichen gesetzlichen Regelung zusammen. Es enthält zudem Weiterentwicklungen im Schwerbehindertenrecht, wie den Schutz vor Diskriminierung am Arbeitsplatz mit einer Beweislastumkehr im Streitfall und den Anspruch auf Förderung sowie auf behindertengerechte Einrichtung der Arbeitsumgebung (§ 81 SGB IX).
Autoren: Neumann, Pahlen, Majerski - Pahlen
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de
Schwerbehindertenrecht - Basiskommentar zum SGB IX mit Wahlordnung
Der bewährte Basiskommentar liefert aktuelle und praxisorientierte Erläuterungen zur Rechtslage und zu den Bestimmungen des SGB IX, Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (2. Teil). Die Neuauflage informiert umfassend über die aktuellen Entwicklungen des Rechts schwerbehinderter Menschen seit der Novelle des SGB IX in 2004 und dokumentiert vollständig die bis 2009 in Kraft getretenen Änderungen sowie die neueste Rechtsprechung.
Autoren: Feldes, Kamm, Peiseler, von Seggern, Westermann
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de
Sozialgesetzbuch IX
Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen, Lehr- und Praxiskommentar
Die 3. Auflage setzt dabei ganz bewusst die Schwerpunkte in der Darstellung der wesentlichen gesetzgeberischen Entscheidungen durch das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) wie der UN-Behindertenrechtskonvention: Welche Rechtsansprüche sind aus den Neuregelungen abzuleiten, wie müssen die beteiligen Träger und Behörden reagieren, welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für die Beratungspraxis?
Autoren: Dau, Düwell, Joussen
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de
Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen SGB IX - Ein Praxisratgeber
Der Leitfaden gibt einen schnellen, aber gründlichen Überblick über die Materie. Der Autor - selbst ein erfahrener Praktiker - behandelt das Kündigungsschutzverfahren, die Praxis der Integrationsämter (der bisherigen Hauptfürsorgestellen) bei personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Kündigungen sowie die Besonderheiten bei Änderungskündigungen und die außerordentliche Kündigung. Er zeigt, welche Fristen zu beachten sind, und erläutert anschaulich das Widerspruchs- und Gerichtsverfahren. Schließlich informiert er über die Aufhebungs- und Auflösungsverträge sowie den Vergleich.
Autoren: Christoph Beyer und Rainer Seidel
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de/
Die Praxis der Schwerbehindertenvertretung von A bis Z
Das Handwörterbuch für behinderte Menschen und ihre Interessenvertretung
Beim aktiven Einsatz gegen Ausgrenzung oder Diskriminierung behinderter Menschen im Betrieb haben Interessenvertretungen eine Schlüsselrolle. Dieses Handbuch hilft bei der Suche nach Lösungen und Handlungsstrategien in der täglichen Praxis: Umfassend und verständlich erläutert es alle wesentlichen Fragen für die Vertretung von schwerbehinderten Menschen. Beispiele aus dem betrieblichen Alltag verdeutlichen verschiedene Strategien zur Konfliktlösung.
Autoren: Werner Feldes, Hans Günther Ritz, Jürgen Schmidt
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de
Tipps für die betriebliche Vertretung behinderter Menschen
Aufgaben - Rechte - Kompetenzen
Bei den Wahlen zur Schwerbehindertenvertretung im Herbst 2006 werden viele Kolleginnen und Kollegen zum ersten Mal gewählt. Das Handbuch gibt eine erste Orientierung über die vielfältigen Anforderungen, die im Laufe der Amtsperiode zu bewältigen sind.
Aber auch wieder gewählte Kolleginnen und Kollegen erhalten wertvolle Anregungen für die betriebliche Praxis. Denn durch die Novellierung des Sozialgesetzbuchs IX sind neue Aufgaben hinzugekommen, wie etwa die Mitwirkung bei der Einführung und Durchführung des betrieblichen Eingliederungsmanagements. Außerdem sind die erweiterten Inhalte von Integrationsvereinbarungen und die verbesserten Beteiligungsrechte und Arbeitsbedingungen der Schwerbehindertenvertretungen einbezogen. Die Handlungshilfe wird so zu einem unverzichtbaren Begleiter für die gesamte Amtsperiode.
Sie enthält alle aktuellen, einschlägigen Rechtsvorschriften und berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung. Die beigefügte CD enthält zahlreiche Muster für die betriebliche Praxis, die sich in gängige Textverarbeitungsprogramme importieren lassen.
Autoren: Eberhardt; Feldes; Grunewald; u.a.
Bestelllink: http://www.ifb-medien.de
Gesetzessammlungen
Arbeits- und Sozialordnung
Gesetzestexte, Einleitungen, Anwendungshilfen - Fortsetzungsbezug
Gesetze plus Information - das ist die Erfolgformel der jährlich neu aufgelegten "Arbeits- und Sozialordnung". Die solide Grundlage bilden über 90 für die Unternehmenspraxis relevante Gesetze und Verordnungen im Wortlaut oder in wichtigen Teilen - natürlich auf dem neuesten Stand.
Autor: Michael Kittner
Bestelllink: http://www.bund-verlag.de
Arbeits- und Sozialrecht kompakt
Verständlich und übersichtlich vermittelt das Buch die Grundlagen des Arbeitsrechts und des Sozialrechts unter Berücksichtigung aller Änderungen bis Januar 2008. Viele Übersichten und Grafiken erleichtern den Einstieg in die komplexe Materie und machen Zusammenhänge deutlich. Wichtige Gesetze sind in Grundzügen abgedruckt.
Autoren: Olaf Deinert, Susanne Kittner
Bestelllink: http://www.beck-shop.de
Gesetzessammlung für die betriebliche Praxis
Arbeitsrecht – Sozialrecht - Wirtschaftsrecht
Kommen Sie sicher durch den Paragrafendschungel. Diese Gesetzessammlung ist speziell auf die Erfordernisse von Betriebsräten zugeschnitten. In einem einzigen Buch finden Sie alle Gesetze, die Sie für Ihre Arbeit im Gremium benötigen.
Eine Einleitung erläutert den grundsätzlichen Umgang mit Gesetzen, so dass auch Nichtjuristen sich gut im Buch zurechtfinden. Viele alte und neue Schaubilder erklären übersichtlich die wichtigsten Regeln und Vorschriften und helfen dabei, diese in betriebliche Zusammenhänge einzuordnen und in der Praxis anzuwenden.
Autoren: Peter Knoop/Conny Huber/Martin Habermayr
Bestelllink: http://www.verlag-der-betriebsrat.de
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Betriebliches Eingliederungsmanagement: Betriebs- und Dienstvereinbarungen
Die Auswertung von 127 Betriebs- und Dienstvereinbarungen zeigt, wie die betrieblichen Akteure das BEM regeln, welche Regelungstrends bestehen und sie gibt Anregungen für die Gestaltung eigener Vereinbarungen.
Autorin: Regine Romahn
Bestelllink: http://www.amazon.de
Integrationsvereinbarung und betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Grundlagen und Tipps für die Schwerbehindertenvertretung
Autor: Peter Trenk-Hinterberger
Bestelllink: http://www.amazon.de
Zurück in den Beruf
Betriebliche Eingliederung richtig managen
Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, erkrankte Beschäftigte in den Betrieb wiedereinzugliedern. Das Werk bietet Handlungsanleitungen und Tipps zum Eingliederungsmanagement. Neu und einmalig ist die Gliederung nach Erkrankungen, die am häufigsten zur Arbeitsunfähigkeit führen. Das Buch wurde von Experten mit Schwerpunkten in Rehabilitation und Arbeitsmedizin verfasst.
Autoren: Hrsg. v. Friedrich Mehrhoff u. Hans-Martin Schian
Bestelllink: http://www.buecher.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Fehlzeiten-Report 2010
Vielfalt managen: Gesundheit fördern - Potenziale nutzen Der Fehlzeiten-Report ist eine Fundgrube sowohl für Wissenschaftler auf der Suche nach Daten als auch für Praktiker in den Personalabteilungen und Betriebsräten, die mehr über konkrete Handlungskonzepte erfahren wollen.
http://www.wido.de/fzr_2010.html
Arbeitsschutzgesetz - Basiskommentar
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet den Arbeitgeber, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu gewährleisten und kontinuierlich zu verbessern. Die fünfte Auflage dieses Basiskommentars gibt einen kompakten und zugleich vollständigen Überblick zur rechtlichen Basis eines zeitgemäßen Arbeitsschutzes im Betrieb. Im Vordergrund steht die aktualisierte Kommentierung des Arbeitsschutzgesetzes.
Daneben enthält der Basiskommentar eine ausführliche Einleitung zu den Grundlagen von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit. Kurzerläuterungen zu allen wesentlichen Arbeitsschutzverordnungen ? Arbeitsstätten-, Betriebssicherheits-, Lärm- und Vibrations- sowie Gefahrstoffverordnung ? und zum Arbeitssicherheitsgesetz vervollständigen die Einleitung. Im Anhang ist der vollständige Text der neuen Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung abgedruckt.
Autoren: Pieper
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de
Wissenstest Arbeits- und Gesundheitsschutz
Testen Sie Ihr Fachwissen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz: Dieses Buch vermittelt unterhaltsam und herausfordernd alle wesentlichen Kenntnisse zum Thema. Von der Betriebsmittelsicherheit über Bio-/Gefahrstoffe bis zur PSA sind alle wesentlichen Themenbereiche vertreten. Geeignet ist dieses Buch gleichermaßen für alle, die fortan stärker mit Arbeitsschutz zu tun haben, wie für den Routinier im Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Autor: Harald Henzel
Bestelllink: http://www.buecher.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz für Betriebs- und Personalräte
Sicher mitwirken im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Als Betriebs- oder Personalrat haben Sie die Möglichkeit, den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Ihrem Unternehmen/Ihrer Dienststelle direkt zu beeinflussen und somit die Arbeitsbedingungen Ihrer Kollegen entscheidend zu verbessern. Allerdings müssen Sie dabei etliche Gesetze, Verordnungen und Vorschriften beachten. Es ist daher eine große Herausforderung sowohl als neu gewählter Einsteiger als auch als erfahrener Betriebs-/Personalrat einen Überblick über dieses umfangreiche Sachgebiet zu bekommen.
Autoren: Gerd Nickel und Jörg Feldner
Bestelllink: http://www.esv.info/978-3-503-12673-6
Verschiedene Bücher
Grundgesetz GG
Mit Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland, Menschenrechtskonvention, Verfahrensordnung Europäischer ... und Gesetz über den Petitionsausschuss.
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AGG - Kommentar zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
Bestelllink: http://www.amazon.de
BetrVG
Das Betriebsverfassungsgesetz mit Kommentierung für die betriebliche Praxis
Das Betriebsverfassungsgesetz ist die wichtigste Rechtsgrundlage der Betriebsratsarbeit. Obwohl Betriebsratsmitglieder zum allergrößten Teil keine juristische Ausbildung haben, müssen sie nahezu täglich mit diesem Gesetz umgehen. Wichtig ist dabei vor allem ein Verständnis für die einzelnen Vorschriften und ihre Beziehungen untereinander.
Die Erläuterungen in diesem Kommentar konzentrieren sich deshalb auf das grundlegende Verständnis der Normen sowie auf die praxisrelevanten Bezüge zur Arbeit im Betriebsratsalltag. Auf kaum nachvollziehbare theoretische Ausführungen wird bewusst verzichtet. Stattdessen ist es Anliegen des Kommentars, die Inhalte des Betriebsverfassungsgesetzes, die für die tägliche Betriebsratsarbeit wirklich wichtig sind, verständlich und praxisnah zu erläutern. Tipps und Beispiele helfen dabei, das Gelesene in die Praxis zu integrieren. Die relevante Rechtsprechung ist jeweils am Ende der Kommentierung zu einem Paragrafen übersichtlich wiedergegeben.
Autoren: Ingo Hamm/Heinz-Günther Dachrodt/Volker Engelbert/Wolfgang Koberski
Bestelllink: http://www.verlag-der-betriebsrat.de
Behindertengleichstellungsrecht
Seit einigen Jahren werden Behinderungen nicht mehr aus medizinischer Sicht definiert, sondern als Ergebnis einer Wechselwirkung zwischen individueller Beeinträchtigung und den Barrieren der Umwelt: Behindert ist man nicht, behindert wird man. Konsequenterweise verschiebt sich der Fokus von der Rehabilitation zur Herstellung von Chancengleichheit. Dieser Paradigmenwechsel spiegelt sich in einer Vielzahl von Normen auf allen Ebenen vom Völkerrecht bis zu den Rechtsvorschriften der deutschen Bundesländer. Allerdings sind die einschlägigen Bestimmungen nur schwer auffindbar, sodass die Betroffenen ihre Rechte und Pflichten nur mit großem Aufwand erfassen können.
Autoren: Frehe, Welti
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Das Werk zeichnet sich durch seine strikte Praxisorientierung aus und gibt konkrete Hilfestellung zur Handhabung der einzelnen Vorschriften. Der Autorenkreis aus erfahrenen Praktikern erschließt das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf präzise und topaktuell
Autoren: Düwell, Göhle-Sander, Kohte
Bestelllink: http://www.buchundmehr.de
Versorgungsmedizinische Grundsätze
vormals: Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit
Bisher wurde der Grad der Behinderung nach den so genannten "Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit“ (kurz: AHP) festgestellt. Diese wurden nun zum 1. Januar 2009 durch die neue Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV) abgelöst. Sie gilt auch für die Feststellung weiterer gesundheitlicher Merkmale, die Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Rechten und Nachteilsausgleichen sind.
Laut Aussage des Bundesministeriums für Arbeit wurden die in den AHP niedergelegten Grundsätze und Kriterien inhaltlich nicht geändert. Es sei vielmehr an die bewährten Bewertungsgrundsätze und Verfahrensabläufe angeknüpft worden.
Anlass für die neue Verordnung war die immer wieder beanstandete fehlende Rechtsgrundlage für die AHP. Denn diese wurden weder vom Gesetzgeber noch von einer durch den Gesetzgeber ermächtigten Stelle erlassen, sondern sind vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf der Grundlage von Beschlüssen und Empfehlungen des bisherigen ärztlichen "Sachverständigenbeirates Versorgungsmedizin" herausgegeben worden.
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Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Änderungen zum 11.6.2010 durch das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht. Wieder aufgenommen wurde das Beurkundungsgesetz.
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Zeitschriften
BEHINDERTENRECHT
(br) ist eine Fachzeitschrift für Betriebe, öffentliche Einrichtungen, Behörden und ihre Vertrauensleute, freie und öffentliche Träger im sozialen Bereich sowie für betroffene Privatpersonen. Sie informiert zuverlässig über Fragen der beruflichen, sozialen und medizinischen Rehabilitation von Behinderten. Aktuelle Beiträge, Mitteilungen und Hinweise halten den Leser auf dem laufenden Stand der Entwicklung und erläutern wichtige Vorgänge in Gesetzgebung, Verwaltung, Medizin und angrenzenden Bereichen.
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Gute Arbeit
Zeitschrift für Gesundheitsschutz und Arbeitsgestaltung.
Monat für Monat berichtet "Gute Arbeit" über das Wichtigste zum Arbeits- und Gesundheitsschutz.
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Letzter Update der Buchtipps 22.10.2010