Kurzanleitung und wesentliche Zusammenfassung BEM
Praxisblatt vom Mai 2011
Aufbau und Arbeitsmittel, der strukturierte Ablauf thematisiert, was ist zum Aufbau und Durchführung notwendig.
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Krankenrückkehrgespräche und Fehlzeitenmanagement
Autor: Dr. Eberhard Kiesche
Für die Analyse wurden 27 betriebliche Vereinbarungen der Jahre 1972 bis 2009 ausgewertet. Es wird gezeigt, welche Regelungstrends zur Gestaltung von Krankenrückkehrgesprächen und Fehlzeitenmanagement bestehen und wie die betrieblichen Akteure das Thema aufgreifen. Die Auswertung verfolgt dabei nicht das Ziel, Regelungen zu bewerten, die Hintergründe und Strukturen in den Betrieben und Verwaltungen sind uns nicht bekannt. Ziel ist es, betriebliche Regelungspraxis abzubilden, Trends aufzuzeigen, Hinweise und Anregungen für die Gestaltung eigener Vereinbarungen zu geben.
http://www.boeckler.de/pdf/mbf_bvd_krankenrueckkehrgespraeche.pdf
Handlungsleitfaden für ein BEM
Der Leitfaden ist sehr umfangreich und praxisnah geschrieben worden.Die aktuelle Rechtsprechung (BAG & LAG) ist berücksichtigt. Aus meiner Sicht, als Informations- und Schulungsunterlage für die Interessenvertretungen, den Beauftragten der Arbeitgeber, Betriebsärzten, der Arbeitssicherheit usw. in den Betrieben und Dienststellen sehr gut geeignet.
Zusammengestellt von: Marianne Giesert, Cornelia Wendt-Danigel
2. aktualisierte Auflage April 2011
http://www.neue-wege-im-bem.de/sites/neue-wege-im-bem.de/dateien/handlungsleitfaden_bem_2011.pdf
Handlungsempfehlungen zum BEM
3. aktualisierte Auflage. Juni 2010
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist zunächst eine Aufgabe des Arbeit-gebers und gilt für alle Beschäftigten. Er ist verpflichtet, im Einzelfall alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Arbeitsunfähigkeit seiner Mitarbeiterin oder seines Mitarbeiters oder zu beenden, weiterer Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz zu erhal-ten. Damit dies gelingt, braucht der Arbeitgeber „Mitspieler“. Das ist in erster Linie die oder der Betroffene selbst, denn nur mit deren oder dessen Zustimmung können die Ur-sachen der Arbeitsunfähigkeit ermittelt, eventuell nötige Begutachtungen durchgeführt und schließlich in Frage kommende Maßnahmen umgesetzt werden. Das sind aber auch weitere Akteure im Betrieb oder in der Dienststelle, nämlich der Betriebs- oder Personal-rat, und, wenn es sich um schwerbehinderte oder gleichgestellte Beschäftigte handelt, die Schwerbehindertenvertretung.
http://www.lvr.de/app/publi/PDF/309-BEM_2010_Internet.pdf
BAG-Urteile zum BEM
Neues BAG-Urteil vom 10.12.2009
Anforderungen an ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Der Senat definierte das BEM als einen rechtlich regulierten "Suchprozess", der individuell angepasste Lösungen zur Vermeidung zukünftiger Arbeitsunfähigkeiten ermitteln soll. Bei der Belastungs- und Altersentwicklung in den Betrieben sind Beschäftigte und Unternehmen in Zukunft mehr denn je auf ein wirkungsvolles Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) angewiesen. Zentrale Maßnahmen sind dabei die gesundheitsgerechte Anpassung der Arbeitsbedingungen und die betriebliche Weiterbildung. Das Bundesarbeitsgericht hat in aktuellen Entscheidungen nun Anforderungen an Mindeststandards für das "BEM" formuliert. Dies ist für Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen ein deutlicher Hinweis, sich intensiv bei der Auswahl und Ausgestaltung der Eingliederungsmaßnahmen zu beteiligen und geeignete Vereinbarungen abzuschließen.
http://kohte.jura.uni-halle.de/jurisPR-ArbR_21_2010.pdf
BEM in der Praxis
Leitfaden zur Wiedereingliederung nach einer Krankheit
Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig sichern - Mit der Wiedereingliederung alle Möglichkeiten nutzen
http://www.vdbw.de/fileadmin/01-Redaktion/02-Verband/02-PDF/Leitfaden/VDBW-Leitfaden_Wiedereingliederung.pdf
Auditierung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements - Grundlage für ein zertifiertes System der Wiedereingliederung
http://www.iqpr.de/iqpr/download/angebote/Auditierung_BEM.pdf
Krankenrückkehrgespräche durch das Betriebliche Eingliederungsmanagement abschaffen:
Zum Ablöseprinzip bei Betriebsvereinbarungen von Dr. Eberhard Kiesche
http://www.iqpr.de/iqpr/download/foren/B_13-2008.pdf
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) - Besondere Anreize für Unternehmen zur Umsetzung von BEM in die Praxis?! Ergebnisse einer Fachkonferenz.
http://www.ifes.uni-erlangen.de/pub/pdf/m_1_2009.pdf
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) als Gestaltungsaufgabe für den Betriebsrat
http://www.btq.de/fileadmin/Dateiablage/Artikel/WWB_BEM.pdf
BEM - Betriebliches Eingliederungsmanagement
Konkurrenzfähige Betriebe durch Gesundheitsförderung der Mitarbeiter und Führungskräfte, Sport und Massage in der Mittagspause? Yoga und Coaching zur Persönlichkeitsentwicklung? Was sich nach dem Angebot eines Wellness-Hotels anhört, könnte Bestandteil Ihres „Betrieblichen Eingliederungsmanagements“, auch kurz BEM genannt, sein. Die Bedeutung von Belastbarkeit, Flexibilität und Gesund- heit in den Unternehmen rückt immer mehr in den Mittelpunkt.
http://www.kubentz.de/angebot/bem/bem.pdf
BEM-Vereinbarungen
Werkstatt für angepasste Arbeit GmbH in Düsseldorf
http://www.aob-bremen.de/dateien/dbr_09-2008_Betriebsvereinbarung-BEM.pdf
EIBE-Manual: Betriebsvereinbarung zum BEM
http://www.iqpr.de/iqpr/download/bem/EIBE-05-07,Betriebsvereinbarung.pdf
Muster-Betriebsvereinbarung - Vorschlag der IG Metall
http://www.betriebliche-eingliederung.de/global/show_document.asp?id=aaaaaaaaaaahrnc
Betriebliches Eingliederungsmanagement in der Praxis
Am 13.06.2007 wurden zehn hessische Unternehmen in einer Prämierungsveranstaltung bei der Fraport AG für ihr Beispiel gebendes Betriebliches Eingliederungsmanagement gemeinsam vom Landeswohlfahrtsverband Hessen und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände ausgezeichnet. Die Konzepte der prämierten Betriebe können Sie hier als pdf-Datei herunterladen
http://www.login-integration.de/assets/files/BEM.pdf
Integrationsvereinbarung zur Wahrung der Interessen gesundheitsbeeinträchtigter, behinderter und schwerbehinderter Menschen der Unternehmen und Standorte in der Carl Zeiss Gruppe in Deutschland
Die Konzern-Betriebsvereinbarung wurde am 30.09.2002 unterzeichnet.
Carl Zeiss Integrationsvereinbarung PDF [115 KB]
Handlungsleitfaden für das BEM
http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tkm/ministerium/personalrat/handlungsleitfaden.pdf
Information des Personalrats beim BEM
Anmerkung zum Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg vom 20.11.2008 Bei der Durchführung des betrieblichen Eingliederungsmanagements ist auch der Personalrat zu beteiligen. Wann dies zu geschehen hat, wird hier skizziert.
http://www.berlin.de
Fragen zum BEM aus der Praxis
Die Beteiligung der betroffenen Person
http://bem.bih.webcom3.de/files/3389/Fragen_aus_der_Praxis_2.pdf
Arbeit und Gesundheit
Infos zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)
Mitarbeiter krank - was tun?
BEM Spezial 01/2009 PDF [143 KB]
BEM für Handwerksbetriebe
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) für Handwerksbetriebe
Zwei Praxisbeispiele, Flyer, am Beispiel des Fleischer-Handwerks
Eingliederung Nord PDF [1.212 KB]
Eingliederung Südwest PDF [412 KB]
Qualifizierungsangebot zum BEM
Professionelles Betriebliches Eingliederungsmanagement Ausbildung zum Eingliederungsberater/zur Eingliederungsberaterin nach Standard des International Disability Management Standards Council (IDMSC). Ein Qualifizierungsangebot der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Kooperation mit Arbeit und Leben DGB/VHS NW für Betriebsräte, Schwerbehindertenvertretungen, Arbeitgeberbeauftragte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Personal- und Sozialwesen.
EingliederungsberaterIn PDF [122 KB]
Die SBV als Gesundheitsmanager?
Die Zeitschrift Teilhabepraxis aus dem Bund-Verlag hat mit dem Vorsitzenden, Ronald Weinschenk, der Konzern-Schwerbehindertenvertretung der Carl Zeiss Gruppe ein Interview zur Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungs- und Gesundheitsmanagement geführt.
Durch den von Zeiss und Weinschenk früh erkannten Zusammenhang von Gesundheit und sozialem Wohlbefinden der Beschäftigten, konnte man schon Anfang der 90er Jahre in die Gesundheitsförderung einsteigen.
Die SBV als Gesundheitsmanager PDF [2.603 KB]
Praxishilfen zur Umsetzung des BEM
Broschüre für die Praxis des Betrieblichen Eingliederungsmanagement Mitarbeiter krank - was tun?
Informationen und Handlungsempfehlungen zum betrieblichen Eingliederungsmanagement nach § 84 Abs. 2 Sozialgesetzbuch IX Broschüre PDF
Schulungsveranstaltung des VdK BW am 09.07.2008
400 Interessen- und Behindertenvertreter sowie 17 Aussteller in Heilbronn.
Pressebericht in der "Heilbronner Stimme" über die Schulungsveranstaltung des Sozialverband VdK Baden-Württemberg vom 09. Juli 2008 für Interessenvertreter in der HARMONIE in Heilbronn.
Schulungsveranstaltung VdK BW 09.07.2008 PDF [201 KB]
Möglicher Fahrplan für die Umsetzung in der Praxis
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist in aller Munde.
Aber wie wird es im Einzelfall praktisch umgesetzt? Sechs mögliche Schritte.
info012006.pdf [36 KB]
Beiträge von mir
Fachzeitschrift für Gesundheitsschutz und Arbeitsgestaltung "gute Arbeit" im Januar 2006
integrationsmanagementczg.pdf [151 KB]
Betriebliches Eingliederungsmanagement bei Zeiss Sonderbeilage (03/2006) der Zeitschrift "ZB info 3_2006" des Integrationsamtes
rzzbbad.wuertt.306.pdf [602 KB]
BR-Infos
Info des BR in 2004 an die Belegschaft in Oberkochen und Aalen.
Betriebsratsinfo in 2004 an die Belegschaft anlässlich der Einführung des § 84 Prävention (SGB IX)
gesundheitsfoerderung1.pdf [44 KB]
Carl Zeiss behält die Probleme behinderter Mitarbeiter im Auge
Artikel in der Schwäbischen Zeitung, Leutkirch, 2003
integrationimbetrieb.pdf [44 KB]
Anträge & Zielbeschreibung von mir in 2001
Definition im Oktober 2001 zur Zielsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagement sowie Gesundheitsförderung & Kooperationen in der Carl Zeiss Gruppe
zielegesundheitkooperation.pdf [61 KB]
Konzeption der Gesundheitszirkel in der Carl Zeiss Gruppe.
Erstellt in 2001 zur weiteren Umsetzung der Gesundheitsförderung
konzeptiongesundheitszirkel.pdf [73 KB]